Auf einem Fahrradweg in Birr wurde am Donnerstagabend eine 17-jährige Frau Opfer eines sexuellen Übergriffs.
Die Kantonspolizei leitete umgehend eine Fahndung ein.
Aufgrund neu erlangter Hinweise hat die Staatsanwaltschaft Baden eine Hausdurchsuchung in Räumlichkeiten angeordnet, die bislang nicht mit dem Strafverfahren gegen den bereits angeklagten 57-jährigen Schweizer aus dem Bezirk Baden in Verbindung gebracht worden waren.
Dabei wurden weitere Datenträger entdeckt und sichergestellt.
Betrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine „Breezi Pro“-Klimaanlage.
Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkartendaten verlangt. Ähnliche Fälle mit gefälschten Umfragen und vermeintlichen Belohnungen sind bereits im Namen anderer Schweizer Unternehmen aufgetreten.
Betrüger missbrauchen den Namen und das Erscheinungsbild der METANET AG für eine Phishing-Kampagne.
Ziel ist es, an Kreditkartendaten und Sicherheitscodes zu gelangen.
In Aarau gab eine unbekannte Täterschaft, nach einem Anlass in der Reithalle im Schachen, mehrere Schüsse auf eine Personengruppe ab.
Eine 22-jährige Frau starb noch vor Ort. Fünf weitere Personen wurden verletzt.
Nach den tragischen Ereignissen im Aarauer Schachen hat die Stadt Aarau ihr Mitgefühl mit den Opfern und deren Angehörigen ausgedrückt.
In der Nacht auf Sonntag, 30. August 2026, waren bei einer Veranstaltung auf der Pferderennbahn im Schachen Schüsse gefallen. Eine 22-jährige Frau kam ums Leben, fünf weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt.
Aarau AG: Bei einer Rave-Party auf der Pferderennbahn im Schachen sind in der Nacht auf Sonntag mehrere Schüsse gefallen. Eine 22-jährige Frau kam ums Leben, fünf weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Fahndung nach der unbekannten Täterschaft läuft auf Hochtouren.
Am frühen Sonntagmorgen, 30. August 2026, kam es im Bereich der Pferderennbahn im Aarauer Schachen zu einem schweren Gewaltverbrechen.
Am Rand einer Grossveranstaltung in Aarburg wurde ein 55-Jähriger von Angehörigen eines Motorradclubs spitalreif verprügelt.
Die Kantonspolizei ermittelt und sucht Augenzeugen.
In der Nacht auf Dienstag beobachtete eine Drittperson, wie ein Mann versucht ein E-Bike zu entwenden.
Dieser flüchtete in der Folge mit einem E-Trotti, konnte aber kurz darauf durch die Polizei festgenommen werden.
In der Nacht zum Samstag fiel einer Drittperson am Bahnhof eine Situation auf, in der sich zwei Personen an hochpreisigen Fahrrädern zu schaffen machten.
Eine Fahndung führte zur Festnahme von zwei Tatverdächtigen. Die Kantonspolizei in Aarau sucht den Besitzer eines E-Bikes.
Am Donnerstagabend fielen einer Patrouille der Stadtpolizei Baden drei Personen auf.
Diese waren in Windisch mit zwei zusammengeketteten E-Bikes unterwegs.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Am frühen Samstagmorgen brach ein Mann in eine Bar ein. Von Augenzeugen alarmiert, nahm die Kantonspolizei einen 29-Jährigen in flagranti fest.
Tatort war das Bähnli Sport Pub an der Aarauerstrasse in Beinwil am See.
Mutmasslich, um ein Auto zu entwenden, drangen Einbrecher am späten Mittwochabend in ein Autohaus in Kirchdorf ein.
Auf der Fahndung nahm die Kantonspolizei zwei mutmassliche Täter fest.